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Spasswochenende in Meetzen

Es ist soweit, SPUNCK macht wieder ein Spasswochenende!


Diesmal geht es nach Meetzen ins Alte Schulhaus, vom 15.04.05 bis 17.04.05. Wer einmal sehen möchte wie es da aussieht, bevor SPUNCK da war, guckt einfach mal in die "Interessantes rund um SPUNCK"-Links.


Wenn wir wieder zuhause sind und jemand Fotos gemacht hat, dann werden wir sie auch zeigen...

Meetzen zeigte sich von der besten Seite. Es war sehr schnell gefunden, die Lage war herrlich und das Wetter hätte nicht besser sein können. Als wir am Freitag ankamen wurden wir schon von Elke, Steffi, Peter und Jo empfangen, sie waren vorgefahren und hatten schon mal so einiges vorbereitet und die Lebensmittel angeliefert. Genau, Lebensmittel, schließlich war es ein Selbstversorgungs-Wochenende. Mit einem Glas Sekt und Spunks (das sind diese kleinen fiesen Lakritzdinger aus Dänemark) in der Hand standen wir noch lange vor der Tür in der Sonne und warteten auf die restlichen SPUNCKs. Als alle angekommen sind, haben wir auch gleich Abendbrot gegessen, was schon im Speisezimmer vorbereitet war. Es war sehr lecker und wurde auch mit großem Hunger verzehrt.
Danach gingen wir alle runter auf die Wiese hinter dem Haus – oder war es vor dem Haus – und standen und saßen um ein großes Lagerfeuer herum. Es wurde viel gequatscht und gelacht. Nach und nach löste sich die Gruppe auf und die Leute gingen auf ihre Zimmer um schlafen zu gehen. Mark lag schon vorher im Bett, er hatte eine Packung Spunks weggemuffelt und es ging ihm irgendwie gar nicht gut...
Nach 12:00 Uhr kam dann auch noch Antje vorbei gesaust, wendete und fuhr dann in die richtige Einfahrt. Nun waren fast alle da, die kommen wollten, der Rest kam dann am Samstag. Nach längerem Gequatsche gingen dann auch die restlichen Spuncks ins Bett, es war wieder mal ein schöner Freitag – der Freitag ist meistens am schönsten...!
 
Am Samstag kamen dann noch Sabina, Emma und Harry mit frischen Brötchen aus Volksdorf – mmmmh lecker! Nach dem Brunch gingen wir in den Hof vor dem Haus (also zum Verständnis: vorne Hof mit Spielplatz und hinten Wiese mit Feuerstelle, aber eigentlich ist auch hinten vorn, weil die Strasse daran vorbeiführt – anyway!) und spielten zu aller erst Dame mit den SPUNCKs als Spielsteine und danach Handtuch-Volleyball, beides sehr nette und spaßmachende Spiele. Danach wurde noch Stundenlang Volleyball gespielt, also das richtige Volleyball. Zwischendurch gab es Kaffee mit leckeren Kuchen von Ingrid und wir saßen alle hinten auf der Wiese hinter dem Haus in der Sonne – herrlich! Wir lagen in der Sonne und es wurde gequatscht, Torwandgeschossen und mit der Frisbeescheibe geworfen. Dann war auch schon das Abendessen fertig und nach einem kleinen Aperitif gingen wir alle nach oben in den Speisesaal um das leckere Curry zu essen – sehr lecker!
Danach ging es runter in den Aufenthaltsraum und wir spielten RuckZuck – WOLF – bis wir einen Gewinner ermitteln konnten. Ich fand es war ein großer Spass!
Es war jetzt auch schon dunkel und wir sind raus um ums Lagerfeuer zu stehen, warum, das kann ich auch nicht sagen, irgendwie zieht uns das Feuer magisch an. Leider war es nur nicht so warm wie am Freitag und ein bisschen windig, sodass denn doch einige wieder rein gegangen sind und bei Kerzenschein und Wein wieder gequatscht haben. Draußen am Feuer wurde auch bei Wein und Wolldecke gequatscht. Irgendwie machen wir nichts anderes mehr als quatschen, aber das ist auch mit das Wichtigste an solch einem Wochenende.
 
Am Sonntag wurde nach dem Frühstück aufgeräumt und sauber gemacht, die Räume ausgeräumt und gefegt. Es gab dann noch einen kleinen Mittagssnack und danach wurde auch schon aufgebrochen in ein kleines Dorf, um dort in einem Café noch einen Kaffee zu trinken und ein Mordsstück Torte zu vertilgen. Dann war es denn doch endlich vorbei und wir fuhren alle wieder nach hause.
Es war ein sehr schönes und entspannendes Wochenende in einer sehr angenehmen und großzügigen Unterkunft. Die Landschaft ist reizend und mit dem Wetter hatten wir wirklich viel Glück. Die alte Schule in Meetzen kann ich nur empfehlen und ich hoffe und denke, dass wir dort nicht das letzte Mal waren.

Jens Köhler